Die Erlaubnis zum Glücklichsein

von Bettina | März 5, 2021 | Bewusstsein, Diagnose Krebs, Eigenverantwortung, Glücklichsein, Selbstheilung

Glücklichsein ist eine innere Haltung, ein Seinszustand, für den ich mich entscheiden kann.

BETTINA Flossmann

Die Erlaubnis zum Glücklichsein

Könnte Glücklichsein in mancherlei Kontexten tatsächlich verboten sein? Hört sich erst einmal ganz schön verrückt an, oder? Denn ist es nicht wundervoll, wenn ein Mensch glücklich ist – hat ein solcher Mensch nicht ein Leuchten, ein inneres Strahlen, das »eigentlich« inspirierend und ansteckend sein könnte? Stattdessen fühlt sich manch eine*r auch leicht einmal von einem glücklichen Menschen bedroht, oder hält das für absolut unangebracht.

Krebs & Glücklichsein – darf das sein?

Wir sind derart konditioniert, dass wir stets darauf warten, dass etwas Tolles im Außen geschieht, was uns dann einen Grund dafür gibt, glücklich zu sein. Viele Menschen verbringen ihr gesamtes Leben mit Warten: Warten auf die Rente, auf den Traumpartner, auf den Lottogewinn, auf den perfekten Körper, auf das gute Wetter, das Wochenende, den Urlaub, etc. Ein endloses Unterfangen, das zur Folge hat, dass der gegenwärtige Augenblick nie vollkommen ist und das vermeintliche Glück immer irgendwann in der Zukunft liegt und meistens eh nicht kommt. Wahres Glück ist jedoch jenseits aller äußeren Umstände in jedem Augenblick erlebbar, wenn ich es mir denn dann erlaube!

Es ist ein Seinszustand, eine Art ins Leben zu schauen und eine Art das Leben zu leben.

Glücklichsein ist eine Entscheidung – oder es geschieht ganz einfach dann, wenn mein Verstand keinerlei Geschichten mehr erzählt, wieso und warum ich jetzt in diesem Augenblick eigentlich nicht glücklich sein sollte. Einen solchen Augenblick habe ich interessanterweise am gleichen Abend meiner Krebsdiagnose erlebt. Unmöglich? Ja, ich war zuerst einmal vollkommen aufgelöst, ich habe geweint, ich hatte Angst – doch am gleichen Abend war ich gemeinsam mit den mir wichtigsten drei Menschen in meinem Leben, meiner Tochter, meinem Partner und meiner Schwester Zuhause in unserer Küche und wir haben alle miteinander geweint, gelacht und maskenloses Miteinander und Nahsein erlebt. Einer der schönsten Abende meines Lebens!

Je nachdem wie ich in mein Leben schaue, genauso erlebe ich die Dinge. Das was ist, ist das was ist - und wird erst dann zu etwas Gutem oder Schlechten – je nachdem welche Bedeutung, welche Geschichte ich persönlich da dranhänge. Und ist dir schon einmal bewusst geworden, dass je nachdem, was für eine Bedeutung du einer x-beliebigen Sache gibst, entsprechende Emotionen damit verbunden sind, die du unmittelbar in deinem Körper fühlen kannst? Was, wenn alle »Dinge« an sich neutral wären und erst durch die Bewertung, die wir ihnen geben, eine Bedeutung bekommen?

Und was, wenn Krebs ein Weckruf des Lebens ist, bzw. sein kann?

Jetzt wird es vielleicht »nein» in dir schreien – Krebs ist doch fürchterlich, todbringend und voller Leid! Das ganze Leben ist übrigens todbringend - denn wir werden alle irgendwann unsere körperliche Hülle ablegen! Warum bis dahin nicht einfach das Leben genießen? Warum nicht lernen, absolut *grundlos* glücklich zu sein? Meine damalige Krebsdiagnose hat mein Leben allumfassend verändert. Ich habe mich allumfassend verändert - zum Positiven! Und nicht, weil ich einfach Glück hatte – etwas, was man gemeinhin so daherredet, wenn ein Mensch aus einer Lebenskrise oder Krankheit gesund und glücklich hervorgeht - sondern weil ich mich für das Glück in mir entschieden habe und in diesem Bewusstsein mein Leben lebe.
Mein Leben ist es mir wert. Ich bin es mir wert!

Ich habe aufgehört, im Außen nach dem Glück zu suchen und wende mich stattdessen mehr und mehr der immer sprudelnden Glücksquelle in meinem eigenen, freudigen Sein zu. Dem Gedankenkarussell wird Einhalt geboten. Auch dies ist eine Entscheidung – in jedem Augenblick aufs Neue! Braucht das Übung? Absolut! Seit nun vielen Jahren stehe ich jeden einzelnen Morgen sehr früh auf, ich meditiere, mache Yoga oder hüpfe auf dem Trampolin. Nicht ein Tag ist vergangen, an dem ich dies nicht getan hätte. Hat das mit Disziplin zu tun? Ich würde sagen »jein«.

Ich erfahre, was es macht, wenn ich jeden Tag mein Leben so beginne. Was es mit mir macht und was es als Folge mit meinem Leben macht – unmittelbar! Und da es mir während der letzten Jahre mithilfe dieses bewussten Übens von Tag zu Tag besser ging, war und ist es ganz leicht, eben dies jeden einzelnen Morgen zu tun. Ich muss mich nicht zwingen, ich möchte das! Seit meiner damaligen Krebsdiagnose lerne ich einen vollkommen neuen Umgang mit mir selbst. Ich lerne, mich durch schreckliche Gedanken nicht mehr selbst zu quälen. Ich lerne, nicht allen meinen Gedanken zu glauben – vor allem dann, wenn sie mir von Katastrophenszenarien erzählen! Ich lerne authentisch meine Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Ich lerne angstfrei meiner Freude zu folgen, indem ich Schritte gehe, die ich mir nie zuvor hätte vorstellen können – wissend, dass es in diesem Leben einfach nichts zu verlieren gibt. Und so traue ich mich ganz einfach die zu sein, die ich immer sein wollte – mutig und offen dem folgend, was mir Freude bereitet. 

Vor ein paar Monaten fragte mich eine Freundin, ob ich ihr einen Text übersetzen würde. Ich hatte das in der Vergangenheit schon des Öfteren getan, doch in jenem Augenblick spürte ich ganz bewusst hin … war damit verbunden Freude in mir? Da war keine und also sagte ich »nein«. Es gab natürlich kleine Stimmchen … ja, ich könnte doch und ich sollte doch und ich kann doch nicht. Doch ich konnte! Fand meine Freundin das toll? Nein. Es ist mir durchaus bewusst, dass das vorherrschende Denken das ist, dass man natürlich Dinge tun muss! Auch ich hatte mein ganzes Leben lang in dieser Idee gelebt. Jeder muss arbeiten und arbeiten ist meistens besch*…, da man etwas tun muss, was man eigentlich gar nicht tun möchte! Von nichts, kommt nichts! Das Leben ist kein Ponyhof! Ohne Fleiß keinen Preis! Das Leben darf Spaß machen?
Aber nein doch – das geht gar nicht! Darf man über Krebs sprechen und dabei glücklich sein? Aber nein doch – das ist respektlos für all diejenigen, die leiden!

Ich habe erkannt, dass meine Gefühle immer und ausschließlich die Meinen sind. Sie haben mit nichts und niemandem im Außen etwas zu tun. Natürlich werden auch in mir durch andere Menschen, deren Verhaltensweisen, deren Sosein, Gefühle getriggert. Doch ich habe aufgehört, mit dem Finger auf jemanden oder etwas da draußen zu zeigen.

Allein ich bin meines Glückes Schmied*in!

Immer und überall! Ich suche im Außen nicht mehr nach Diesem oder Jenem und erkenne stattdessen, dass jedes Gefühl, jede Emotion letztendlich hausgemacht ist und dass ich mich entscheiden kann, ganz einfach neue Emotionen zu praktizieren und mir zu eigen zu machen.

Und umso mehr ich in den vergangenen Jahren eben dies ganz bewusst geübt habe, umso natürlicher ist es geworden, einfach glücklich zu sein. Die Folge meiner radikalen Entscheidungen haben mich im Jetzt in ein Leben geführt, das ich mir in der Vergangenheit immer erträumt hatte. Meine Begeisterung ist zu meiner Arbeit geworden.

Ich fühle mich wohl in meinem Körper und er fühlt sich großartig an. Meine Beziehungen zu meinen Liebsten sind nah, offen und authentisch. Es hat sich gelohnt, wirklich kompromisslos meiner Freude zu folgen, nicht mehr ja zu sagen, wenn es in meinem *Inneren* nein ruft. Und da ich dieses ehemals zarte Stimmchen nicht mehr ignoriere, traut es sich mittlerweile immer mehr. Ich traue mir selbst immer mehr!

Es ist ein wunder-voller Weg, der sich mir dank meiner Krebsdiagnose offenbart hat – denn ich habe den Weckruf gehört und die Chance ergriffen, radikal in meinem Leben aufzuräumen, mich von Lebensballast zu lösen und neue Lebensentscheidungen zu treffen. Ich selbst habe mir die Erlaubnis gegeben, glücklich zu sein! Denn niemand anderes kann dies für mich tun.

Danke.

Mut

Ich treffe neue Entscheidungen.

Vertrauen

Ich bin innerlich klar und vertraue mir selbst.

Jetzt

Ich warte auf nichts mehr, sondern lebe jetzt!

Was du glaubst, bestimmt deine Realität – wie deine Überzeugungen dein Leben erschaffen

Bettina Flossmann

Warum deine Überzeugungen dein Leben stärker prägen, als du vielleicht ahnst.

Jeder von uns lebt in einer Welt, die tatsächlich nicht nur aus Fakten besteht, sondern vor allem aus Bedeutungen. Bedeutungen, die wir den Dingen geben. Wir erleben das Leben nicht so, wie es ist – wir erleben es so, wie wir es glauben, dass es ist. Das mag zunächst ungewöhnlich klingen. Doch wenn wir genauer hinschauen, erkennen wir: Unsere Überzeugungen wirken wie ein unsichtbarer Filter. Sie bestimmen, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, welche Möglichkeiten wir erkennen, wie wir Situationen bewerten und welche Entscheidungen wir treffen.

Mit anderen Worten: Das, was du glaubst, erschafft die Realität, die du jeden Tag erlebst.

Deshalb beginnt jede tiefgreifende Veränderung nicht im Außen, sondern in dir. Mit einer einzigen Frage:

Was möchte ich heute glauben?

Die Geschichten, die wir über uns selbst erzählen

Kein Mensch kommt mit der Überzeugung auf die Welt, nicht gut genug zu sein. Niemand wird geboren mit dem Glauben, dass das Leben schwer ist, dass der Körper gegen ihn arbeitet oder dass er seinen Umständen hilflos ausgeliefert ist.
Diese Überzeugungen entstehen im Laufe unseres Lebens – durch Erfahrungen, durch unsere Erziehung, durch Aussagen anderer Menschen, durch Enttäuschungen, durch Diagnosen und durch all das, was wir im Laufe unseres Lebens erlebt haben. Irgendwann hören wir auf, sie zu hinterfragen. Wir halten sie für die Wahrheit.

Doch sind sie das wirklich? Oder sind sie lediglich Geschichten, die wir uns so oft erzählt haben, bis sie sich wie Wahrheit angefühlt haben?

Überzeugungen erschaffen Erfahrungen

Vielleicht kennst du das: Du möchtest dir ein bestimmtes Auto kaufen und plötzlich scheint genau dieses Modell überall unterwegs zu sein. Nicht, weil es vorher nicht da war, sondern weil dein Gehirn entschieden hat, dass es jetzt wichtig ist.

Genauso funktionieren unsere Überzeugungen. Unser Gehirn sucht ununterbrochen nach Beweisen für das, was wir bereits glauben.

Wenn du glaubst, dass das Leben schwer ist, wirst du vor allem die Situationen wahrnehmen, die genau das bestätigen. Wenn du glaubst, dass Menschen egoistisch sind, wirst du genau diesen Menschen besonders viel Aufmerksamkeit schenken. Und wenn du glaubst, dass dein Körper gegen dich arbeitet, wirst du jede Beschwerde als weiteren Beweis dafür sehen.

Gleichzeitig blendest du unbewusst all jene Erfahrungen aus, die eine ganz andere Geschichte erzählen könnten. Nicht, weil sie nicht existieren, sondern weil dein innerer Filter sie gar nicht erst wahrnimmt.

Wer bist du wirklich?

Vielleicht ist das die wichtigste Frage überhaupt.

Bist du deine Vergangenheit? Bist du deine Gedanken? Bist du deine Gefühle? Bist du deine Diagnose?

Oder bist du etwas viel Größeres?

Ich bin davon überzeugt, dass wir in unserem tiefsten Wesen Bewusstsein sind. Nicht unsere Gedanken. Nicht unsere Geschichte. Nicht unser Körper. Sondern Bewusstsein. Und genau deshalb besitzen wir eine wunderbare Fähigkeit: Wir können unsere Gedanken beobachten, anstatt ihnen blind zu folgen.

In dem Moment, in dem du einen Gedanken wahrnimmst, geschieht etwas Entscheidendes. Du erkennst: Ich habe diesen Gedanken – aber ich bin nicht dieser Gedanke.

Allein diese Erkenntnis kann unglaublich befreiend sein.

Gerade in Krisen zeigt sich, woran wir glauben

Eine schwere Diagnose, eine Trennung oder eine andere Lebenskrise bringt oft unsere tiefsten Überzeugungen an die Oberfläche.

Plötzlich tauchen Gedanken auf wie: Warum passiert mir das? Mein Körper hat mich im Stich gelassen. Jetzt ist alles vorbei. Ich habe keine Kontrolle mehr.

Doch genau dann dürfen wir innehalten. Nicht, um die Situation schönzureden oder schwierige Gefühle wegzuschieben. Sondern um uns zu fragen: Welche Geschichte erzähle ich mir gerade über mich selbst?

Denn häufig leiden wir nicht nur unter den äußeren Umständen. Wir leiden vor allem unter der Bedeutung, die wir ihnen geben.

Die Kraft der bewussten Entscheidung

Viele Menschen warten darauf, dass sich ihr Leben verändert. Dass die Angst verschwindet. Dass sie sich endlich bereit fühlen. Dass irgendwann der richtige Zeitpunkt kommt.

Doch wirkliche Veränderung beginnt nicht im Außen.

Sie beginnt stets mit einer Entscheidung.

Mit der Entscheidung, nicht länger alles zu glauben, was der Verstand erzählt. Mit der Entscheidung, neue Möglichkeiten zu empfangen. Mit der Entscheidung, sich nicht länger ausschließlich über die Vergangenheit zu definieren.

Jeder neue Gedanke ist wie ein Samen. Je öfter du ihn denkst, desto stärker wird er. Irgendwann wächst daraus eine neue Überzeugung. Aus einer neuen Überzeugung entsteht eine neue Identität. Und aus einer neuen Identität heraus triffst du ganz selbstverständlich andere Entscheidungen.

Deine Identität bestimmt dein Leben

Wir verändern unser Leben nicht dauerhaft dadurch, dass wir einfach nur anders handeln. Wir verändern unser Leben, indem wir verändern, wer wir glauben zu sein.

Solange ein Mensch tief in sich überzeugt ist: Ich bin Opfer meiner Umstände, wird er immer wieder Entscheidungen treffen, die genau dieses Selbstbild bestätigen.

Beginnt derselbe Mensch jedoch zu erkennen: Ich bin ein bewusster Schöpfer meines Erlebens, verändert sich etwas Grundlegendes. Nicht, weil plötzlich alle Probleme verschwinden. Sondern weil er ihnen aus einem völlig neuen Bewusstsein begegnet.

Und genau darin liegt der wahre Wendepunkt.

Was wäre, wenn dein Körper nicht gegen dich arbeitet?

Gerade nach einer Erkrankung höre ich häufig Sätze wie: Mein Körper hat versagt. Oder: Er macht einfach nicht mehr mit.

Doch was wäre, wenn dein Körper jeden Tag sein Bestes gibt?

Was wäre, wenn selbst Symptome nicht dein Feind wären, sondern Signale? Was wäre, wenn dein Körper nicht gegen dich kämpft, sondern ununterbrochen versucht, dich am Leben zu erhalten?

Allein diese neue Sichtweise kann den Blick auf Gesundheit grundlegend verändern. Denn aus Kampf entsteht keine Heilung. Aus Verständnis hingegen kann etwas Neues wachsen.

Neue Überzeugungen brauchen Erfahrung

Es reicht nicht aus, sich morgens vor den Spiegel zu stellen und sich positive Sätze vorzusagen. Neue Überzeugungen entstehen nicht durch positives Denken allein. Sie entstehen durch Bewusstheit. Durch ehrliches Hinschauen. Durch neue Erfahrungen. Und durch die Bereitschaft, immer wieder neu zu wählen.

Jeden einzelnen Tag.

Welche Welt möchtest du erschaffen?

Vielleicht ist heute der richtige Moment, dir selbst einige Fragen zu stellen:

• Welche Überzeugungen bestimmen mein Leben?
• Welche davon habe ich niemals bewusst gewählt?
• Welche Geschichten über mich selbst erzähle ich seit Jahren?
• Welche davon dienen mir heute nicht mehr?
• Woran möchte ich stattdessen glauben?

Vielleicht entscheidest du dich heute für ein paar neue Überzeugungen?

Ich glaube, dass Heilung möglich ist.
Ich glaube, dass in mir mehr Kraft lebt, als ich bisher genutzt habe.
Ich glaube, dass mein Körper jeden Tag sein Bestes gibt.
Ich glaube, dass das Leben mich trägt.
Ich glaube, dass ich nicht meine Vergangenheit bin.
Ich glaube, dass ich Bewusstsein bin.
Ich glaube, dass ich Schöpfer meines Erlebens bin.

Eine Einladung zum Schluss

Seit vielen Jahren begleite ich Menschen, die an einem Wendepunkt ihres Lebens stehen. Menschen, die sich nicht länger über ihre Ängste, ihre Geschichte oder eine Diagnose definieren möchten, sondern sich erinnern wollen, wer sie in ihrem tiefsten Wesen wirklich sind.

Denn genau dort beginnt für mich HeilSein.

Nicht mit dem Kampf gegen etwas, sondern mit der Rückverbindung zu dem, was wir immer waren.

Vielleicht verändert ein neuer Glaube nicht von heute auf morgen dein ganzes Leben. Doch er verändert den Menschen, der dieses Leben lebt. Und manchmal genügt genau das, damit sich nach und nach alles verändert.

Deshalb möchte ich dir zum Abschluss nur eine einzige Frage mitgeben:

Wenn du heute einen einzigen alten Glaubenssatz loslassen und durch einen neuen ersetzen könntest – welcher wäre das?

Ich bin

machtvoll.

Ich bin

unbegrenzt.

Ich bin

göttlich.