Über mich

Ich bin für dich da!

1964 bis 2021

Meine Lebensreise

Ich bin reich beschenkt von einem abenteuerlichen Leben mit vielfältigsten Erfahrungen. Als ich 16 Jahre alt war hat sich mein Vater umgebracht und der daraus resultierende, tiefsitzende Schmerz hat mich letztlich auf meine selbst gewählte, große Lebensreise gebracht und mich zu der werden lassen, die ich heute bin. Bereits in jungen Jahren beschäftigte ich mich mit Buddhismus, verschlang Hermann Hesse, Carlos Castaneda, u.v.a. Ich suchte nach dem Sinn des Lebens und mein allergrößtes Sehnen galt dem Wunsch nach FreiSein!

Zunächst einmal von Leiden, von emotionalem Schmerz und von dem engen Korsett, das mich zu jener Zeit mit seinen eisernen Klauen fest im Griff hatte. Ich liebte Heldenromane und -filme, die von Menschen berichteten, die etwas für mich scheinbar Unmögliches geschafft hatten – nämlich glücklich zu sein! Das wollte ich auch. Ich hatte zwar keine Ahnung, wie ich selbst jemals glücklich sein könnte – aber ich wusste tief in mir Drinnen, dass es möglich war und so machte ich mich auf den Weg. Dieser führte mich zunächst einmal auf abenteuerliche Reisen durch die ganze Welt.

#1 LEBENSREISE 1983 – 1989

Suche nach dem Glücklichsein

Die erste Reise beginnt.

* 1983 - 1985

Nach meinem Abitur im Jahr 1983 reiste ich 6 Monate lang durch die USA, kehrte anschließend nach Deutschland zurück und begann in Heidelberg Kunstgeschichte, Germanistik & Politikwissenschaften zu studieren. Nicht, weil mich das alles brennend interessierte, sondern vielmehr aus einem Gefühl des Verlorenseins und nicht Wissens, was ich denn mit meinem Leben anfangen soll.

1984 reiste ich mit meinem damaligen Freund zum ersten Mal nach Südindien und Sri Lanka. Eine besondere Liebesgeschichte mit Asien begann und viele weitere Reisen folgten.

1985 führte mich meine nächste Reise ein ganzes Jahr lang durch Indien, Nepal und Tibet. In der „Yoga School of Bihar“ in Nordindien, in der ich einen Monat verbrachte, kam ich zum ersten Mal in Berührung mit Yoga & Meditation.

 

* 1986 - 1989

Nach meiner Rückkehr nach Deutschland brach ich mein Studium ab und machte eine Schreinerlehre, die ich auch abgeschlossen habe.

#2 LEBENSREISE 1989 – 1997

On the road around the world

Gurus, Bambushütten, Transsibirische Eisenbahn, Tokyo & Abenteuer pur.

* 1989 - 1993

1989 machte ich mich nach bestandener Gesellenprüfung mit einem kleinen Rucksack alleine auf den Weg und wollte eigentlich nur 3 Monate reisen gehen. Aus diesen 3 Monaten wurden schlussendlich fast 8 Jahre: Ich fuhr mit der transsibirischen Eisenbahn nach Japan und Tokyo wurde 3 Jahre lang meine „Basis“. Dort lebte ich und verdiente mein Geld mit Modeln, Englisch- und Deutschunterricht.

Immer wieder reiste ich von dort aus nach Thailand, das für mich damals mein gefühltes Zuhause war. Dort fühlte ich mich leicht, sicher und frei. Prägend in dieser Zeit waren meine zahlreichen Vipassana Retreats (Schweige-Meditationsretreats) in einem kleinen, buddhistischen Kloster in Südthailand.

Im Jahr 1993 verließ ich mein „Basislager“ in Japan und machte mich wieder auf die Reise ins Unbekannte: Dieses Mal in den indischen Ashram nach Poona, wo ich sechs Monate lang gelebt & geliebt habe.

Osho hatte bereits seinen Körper verlassen und da ich weiter auf der Suche nach innerem Frieden und Glücklichsein war, fuhr ich zu dem damals bekannten, spirituellen Lehrer & indischen Guru Poonjaji und verbrachte einige Wochen in seinem Ashram in Lakhnau, Nordindien.

* 1994 - 1996

1994 Rückkehr nach Thailand. Dort begegnete ich auf einer kleinen Insel dem Vater meiner heute 22-jährigen, wundervollen Tochter und reiste gemeinsam mit ihm weiter nach Australien.

1995-1996 Leben in Sydney. Ich verkaufte dort Schmuck und arbeitete als Model.

Im Jahr 1996 kehrte ich zurück nach Europa, lebte zunächst in London und arbeitete dort für Amnesty International.

#3 LEBENSREISE 1997 – 2005

Servus Deutschland

Muttersein im kleinen Dorf und weitere *Fluchten* nach Brasilien und Gomera.

* 1997 - 2000

1997 kehrte ich dann nach fast 8 Jahren „on the road“ zurück nach Deutschland: schwanger, ohne einen Cent in der Tasche und meiner Suche nach innerer Freiheit, Frieden und Glücklichsein leider nur wenig nähergekommen!

1998 brachte ich meine wundervolle Tochter zur Welt. Wir lebten in einem kleinen Dorf in der Nähe des Bodensees und damit begann eine völlig neue Ära in meinem Leben.

Im Jahr 2000 kam Avatar von Harry Palmer in mein Leben und ich machte eine tanztherapeutische Ausbildung im Allgäu.

* 2002

2002 schrieb ich meinen ersten, kleinen Roman »Der Kelch und das Schwert« – ein tantrisches Liebesmärchen.

Werfe gerne einen »Blick ins Buch«

* 2003 - 2004

2003 wanderte ich kurzzeitig nach Brasilien aus, kehrte jedoch nach drei Monaten wieder nach Deutschland zurück.

2004 folgte mein letzter Auswanderungsversuch: Dieses Mal nach Gomera, von wo ich ebenfalls nach nur wenigen Monaten wieder heimkehrte. Nach Gomera war die Illusion, dass ich nur irgendwo anders glücklich sein könnte, allumfassend und als große, schmerzhafte Pleite für mein kleines Ego, endgültig zerplatzt war und ich hörte tatsächlich auf wegzulaufen.

Innerlich bockig wanderte ich wieder in Deutschland ein und hatte endlich ein, mein Leben wendendes Aha–Erlebnis. Ich traf die Entscheidung, das Flüchten endgültig aufzugeben! Ich blieb von nun an mit meiner Tochter im kleinen Dorf und lernte, mich mit meinen inneren Dämonen auseinanderzusetzen. Ein Stück weit zumindest!

Um uns in den Folgejahren über die Runden zu bringen begann ich, Fotoshootings zu organisieren, und Übersetzungen zu machen. Ich übersetzte u.a. ein Buch über den bekannten, brasilianischen Geistheiler Joao De Deus: „Das Buch der Wunder“. Werfe gerne einen »Blick ins Buch« sowie ein anderes über den peruanischen Schamanen Don Agustin: „Die Magie des Amazonas“, der durch den Film „Unterwegs in die nächste Dimension“ von Clemens Kuby bekannt geworden war. Werfe auch hier gerne einen »Blick ins Buch«

#4 LEBENSREISE 2005 – 2015

Weit weg von mir

Jetzt wollte ich endlich dazugehören, *richtig* sein und gemocht werden. Ich begann, mich meisterhaft und brav anzupassen.

* 2005 - 2015

2005 war ich bei Anthony Robbins, bin über glühende Kohlen gelaufen und war wie nach jedem meiner zahlreichen, besuchten Seminare kurzzeitig super motiviert und happy. Doch dann war ich wieder zurück in meinem kleinen Dorf, in dem ich mich nach wie vor gefangen fühlte und das Hochgefühl und der Glauben, etwas in meinem Leben verändern zu können, waren schnell wieder dahin.

Mal dauerte es länger, mal kürzer – aber letztlich landete ich in mir immer wieder aufs Neue in meinem alten, mir vertrauten Fühlen von … ich bin nichts, ich kann‘s nicht, ich hab’s noch nicht. Ich muss noch ganz viel tun, um „es“ dann irgendwann zu werden, muss noch härter an mir arbeiten, mich vervollkommnen und verbessern. Nie war ich für mich selbst genug. Immer war ich am Rumkritisieren, am mich Runter- und mich Schlechtmachen. Ich lebte also trotz „harter innerer“ Arbeit weiterhin viele Jahre lang im Kampfmodus und quälte mich meisterhaft mit meinen nach wie vor vernichtenden Überzeugungen über mich selbst und die Welt da draußen. Ich wollte dazugehören, wollte gut und richtig sein, wollte gemocht werden und begann mich, meisterhaft und brav an meine Umgebung anzupassen.

An die Gepflogenheiten im Dorf und auch in der Schulgemeinschaft, zu der ich mit meiner Tochter nun gehörte. Ich funktionierte und hielt den Laden mehr oder weniger erfolgreich am Laufen. Innerlich wurde ich jedoch still und immer stiller …  ich hatte das Gefühl, mit meinen Träumen gescheitert zu sein und ich kämpfte um unser finanzielles Überleben. Ich hatte begonnen, mich an Stress, Angst und Anspannung zu gewöhnen und irgendwann bemerkte ich nicht einmal mehr, dass ich total angespannt und stets voller Angst war.

Die damalig in meiner Welt überaus präsente „Manifestier-Industrie“ mit Filmen wie „The Secret“ oder „What the bleep do we know“ veranlassten mich, gewisse Persönlichkeitsaspekte und Gewohnheiten zwar zu sehen – aber ich war ganz offensichtlich nicht bereit, auch wirklich etwas zu verändern.

Ich jammerte und sagte zwar, dass ich das möchte – doch getan habe ich es nicht! Ich kannte schon damals die Arbeit des Zellbiologen Bruce Lipton, ich liebte Gregg Braden und ich verschlang das Buch des damals noch recht unbekannten Neurowissenschaftlers „Dr. Joe Dispenza – Evolve your brain“. Ich schrieb ihn sogar an, da ich gerne dieses Buch aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt hätte. Daraus wurde jedoch nichts – denn er suchte nach einem renommierten Verlag.

Es war das Jahr 2007. Damals wusste ich natürlich noch nicht, welch überaus entscheidende Rolle seine Arbeit 8 Jahre später in meinem Leben spielen würde!

Mein angstbehaftetes und mittlerweile vollkommen angepasstes Leben plätscherte weitere Jahre dahin … bis zur Diagnose Brustkrebs im Jahr 2015! Da hatte es sich glücklicherweise mit einem Mal allumfassend ausgeplätschert.

#5 LEBENSREISE 2015 – 2021

Coming home

Zu mir Selbst – echte Heilung beginnt.

* 2015 - 2018

Tatsächlich begann ab diesem lebenswendenden Zeitpunkt echte Heilung, mein Weg zurück zu mir und damit letztlich hin zu einem Frieden und innerem FreiSein, nach dem ich mich mein ganzes Leben lang gesehnt hatte. Interessant, oder?

Gemeinhin fällt ja eine Diagnose in die Schublade von: Jetzt ist der / diejenige krank geworden. Was, wenn genau das Gegenteil wahr sein könnte? Was, wenn eine so genannte Diagnose bereits ein wichtiger Bestandteil eines Heilungsprozesses ist? Für mich war es genauso!

Erst dann war ich nämlich wirklich bereit, mich selbst aus meinen unhinterfragten Denkstrukturen zu befreien, neue Wege zu gehen und meine Welt mit anderen Augen zu sehen! Meine Krebsdiagnose habe ich damals, wie auch heute als Weckruf verstanden. Als Aufforderung des Lebens, etwas und vor allem mich zu verändern! Dieser Aufforderung bin ich seitdem in großer Klarheit gefolgt.

In den vergangenen Jahren habe ich meine inneren Welten radikal verändert – vor allem über Bewusstwerdung und Meditation (seit dem Jahr 2016 mache ich täglich die Meditationen von Dr. Joe Dispenza. Sie haben mein Leben nachhaltig verändert). Als Folge meines kontinuierlichen „Übens“, sowie einer vollkommen neuen Lebensausrichtung, ist mein Körper gesundet und mir geht es besser als je zuvor in meinem Leben.

 

* 2018 - 2021

2018 begann ich gemeinsam mit Dr. Alexandra Kleeberg Vorträge zu halten: „Weckruf Krebs – Selbstheilung ist möglich“. Mein Wunsch, neue & andere Informationen zum Thema Krebs & HeilSein in diese Welt zu bringen, formte sich und eine tiefe Begeisterung für dieses Wirken war und ist auch heute noch in meinem Herzen.

2019 – 2020 führte ich für den Online Kongress „Krebs & Co“, in Co-Creation mit Alexandra Kleeberg & Dietrich Busacker zahlreiche Interviews – vor allem mit ehemaligen Krebsbetroffenen, die ihre ureigenen Heilungswege gegangen und wieder vollkommen gesund geworden sind. Ich durfte die unglaublichsten Menschen kennenlernen und war in tollen Livetalks mit u.a. Dr. med. Ruediger Dahlke, Lothar Hirneise, Dr. med. György Irmey, Dr. med. Walter Weber und vielen anderen.

Kurzum – ich bin nicht nur gestärkt aus der wohl größten Krise meines Lebens hervorgegangen, sondern habe durch, bzw. über diese Erfahrung zu meiner Berufung gefunden. Diese besteht darin, andere Menschen und insbesondere diejenigen, die von einer Krebsdiagnose betroffen sind, kompetent zu unterstützen.

Möglichkeiten und Wege aus Hilflosigkeit und Ohnmacht aufzuzeigen – hin zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit, dem eigenen Leben.

Weckruf Krebs

Mein Heilungsweg

Erfahre gerne mehr darüber. Entweder in meinem Patient*innenbericht in der Zeitschrift *Momentum* der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK), oder sonst schau dir einfach das Video bei *Neue Horizonte TV* an.

Textbeitrag
Video
Aus dem Herzen

Meine Vision

Ich glaube an das Wahre, das Gute und das Schöne in uns und mein tiefster Wunsch besteht darin Menschen zu inspirieren, größer und weiter darüber zu denken, wer sie wirklich sind und was möglich ist.

Ich habe die Vision, dass mithilfe meines Wirkens immer weniger Menschen Angst vor einer Krebsdiagnose haben – auf dass es irgendwann einmal so sein darf, dass ein eigenverantwortlicher und bewusster Umgang mit dem eigenen Leben und der eigenen Gesundheit so tief in das Bewusstsein der Menschen vorgedrungen ist, dass sie gar nicht erst an Krebs erkranken mögen.

Letztlich sind wir alle irgendwann aus der Ganzheit, dem AllEinsSein geplumpst – hinein in die Trennung und damit in die Welt des Verstandes. Jetzt geht es wieder nach Hause. Jeder für sich und doch gemeinsam.

HeilSein geschieht dann, wenn wir aufwachen, uns daran erinnern, wer wir wirklich sind und auf dieser Grundlage bewusst diese menschliche Erfahrung nutzen, um eben wieder in die Ganzheit zurückzukehren. Verwurzelt in der Weisheit unserer Herzen.

Ganzheit

Göttliches Selbst

AllEinsSein

Verankert und gelebt

Meine Werte

Ganz bewusst verwende ich an dieser Stelle das Wort »gelebt«! Denn ich kann natürlich viel erzählen, wenn der Tag lang ist – deswegen steht in meinem Leben Integrität an alleroberster Stelle. Dies bedeutet, dass ich das, wovon ich spreche, auch selbst lebe! Mein Anspruch an mich selbst besteht darin, jeden einzelnen Tag die bestmögliche Version meiner Selbst anzustreben und das, wovon ich in meinem Innersten überzeugt bin und was mir wichtig ist, auch zu leben. Dies betrifft mein Denken, mein Fühlen und auch mein Handeln! Gelingt mir das jeden Tag? Nein. Doch ich übe und werde tatsächlich immer besser darin. Der gelebte Ausdruck meiner Werte:

Ich stehe zu meinem Wort und in meinen Zusagen bin ich absolut verbindlich. Dies beginnt für mich tatsächlich schon in Sachen Pünktlichkeit. Pünktlichkeit hat für mich mit Respekt zu tun: Respekt für meine persönliche Lebenszeit, aber auch die Deinige.
 
Wahrhaftigkeit und Authentizität sind in all meinen Beziehungen maßgeblich.
 
 Wertschätzung und Respekt für dein individuelles Sosein. Ich erhebe keinerlei Anspruch darauf, dass ich die Dinge richtig sehe. Ich möchte dich von nichts überzeugen und dich einzig dazu einladen, das Leben etwas anders zu betrachten.
 Mein Wirken und meine Arbeit basieren auf selbst gemachten Erfahrungen und nicht auf Konzepten, oder Theorien.
 
 Es gibt keinen wertvolleren *Raum* als den, wo alles sein darf. Du darfst sein – genau so, wie du bist! Maskenlos, offen, und verletzlich. Nichts muss versteckt und alles darf gezeigt werden.
 
 Ich kenne die vielfältigen, emotionalen Schichten unseres menschlichen Daseins und weiß wie sich diese anfühlen. Ich bewerte nicht und du darfst dich gesehen und angenommen fühlen. Von Herzen. 

Bettina Flossmann
Mutmacherin | Weltenwandlerin

Ich bin für dich da!